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Präsidentenwechsel des Rotary Clubs Köln am Rhein: Wir waren dabei.

Ein Abend der Freundschaft: Präsidentenwechsel des Rotary Clubs Köln am Rhein mit britischem Ehrengast

Auch in diesem Jahr stand der Präsidentenwechsel des Rotary Clubs Köln am 27.06.2016 ganz im Sinne der Freundschaft. So reiste Ehrengast Terry Cooke-Davies aus dem Partnerclub Folkestone extra aus Großbritannien und auch gerade wegen des Brexit an, um die persönliche Freundschaft zu stärken. In gemeinschaftlicher Atmosphäre des Marienburger Golf-Clubs Köln wechselte das Präsidentenamt in die Hände von Helmut Heinen, Herausgeber der Kölnischen Rundschau.

Köln 28.06.2016. Das, laut Aussage des ehemaligen Präsidenten Dr. Christoph Berndorff, „schönste Amt, das Rotary zu vergeben hat“, hat einen neuen Amtsträger: Helmut Heinen. „Unsere Ziele für das neue rotarische Jahr mit dem Motto „Rotary hilft Menschen“ sind klar definiert. Wir wollen unsere vielen erfolgreichen Sozialprojekte im In- und Ausland weiter ausbauen und Begegnungen sowie Freundschaften der Clubs untereinander noch stärker fördern“, erklärte Heinen. Letzter Punkt wurde bereits am selbigen Abend in die Tat umgesetzt: So standen sowohl Sonja Bratanova, Präsidentin des Rotaract Clubs Köln, sowie Terry Cooke-Davies aus Großbritannien auf der Gästeliste.

Trotz Brexit: Rotarier „ston zesammen“

Nicht nur die Reden, auch die vielen einzelnen Gespräche unter den Mitgliedern zeigten deutlich: Rotary verbindet ein starkes Band. „Ich bin mir sicher, dass der Brexit uns Rotarier nicht schaden wird. Im Gegenteil: Er schweißt uns noch enger zusammen. Denn unser „Wir-Gedanke“ wird dadurch in den Fokus gerückt. Auf das Rencontre Quadrangulaire bei uns in Folkestone mit meinen rotarischen deutschen Freunden freue ich mich daher besonders“, berichtete Cooke-Davies nachdrücklich. So geht es für den Rotary Club Köln am Rhein Ende September in das englische Folkstone. Neben diversen Ausflügen steht dabei natürlich vor allem die Freundschaft beider Clubs im Vordergrund sowie die Förderung gemeinsamer sozialer Projekte. „Für uns bleibt das Vereinigte Königreich ein untrennbarer Teil Europas – Brexit hin oder her“, manifestierte Heinen.

 

 

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